Letztes Feedback

Meta





 

bubbled world

weshalb sind.die gedanken der leute scgöner als das was sie von sich geben? all diese kotze und all diese scheisse ist doch total sinnlos. weshalb kann das innere nicht 1:1 nah aussen überführt werden. es wird stets gefälscht. unterliegt immer schon einer verarbeitung.realität unterliegt immer schon einer.subjektiven verarbeitung. jeder lebt im.eigenen bubble.

13.7.15 11:09, kommentieren

Werbung


das männ-frauchen und die kleinen helfer

ein kleines männ-frauchen (gendershit n so) in meinem kopfe er scheint der programmierer zu sein, oder ein techniker. er sitzt, wie in einer startrek-maschine, vor einer menge schaltern,knöpfen und hebeln, noch nicht digitalisiert.mechanisch, analog. er drückt herum, ich hoffe, dass er seinen job gut macht. er scheint ziemlich tolpatschig zu sein, manchmal drückt er die falschen knöpfe dabei verliert er die meiste information und hofft dass dies niemand bemerkt. diese fehlenden lücken füllt er jedoch nicht mit weiterer information. entweder ist es eine schwarz ummantelte leere oder er bemüht sich wenigstens darum, mit einer animation diese lücke zu füllen. so sind.es oftmals animationen von tieren: ein bartfisch mit einem wunderschönen zylinder und einem edlen mit rubinsteinen besetzten stock, der sich für sehr wichtig hält , eine katze die ziemlich schlecht handorgel spielt, sich aber so mühe gibt, dass niemand sie bittet mit der scheisse aufzuhören, ein esel der ein spitzenkoch ist, ein faultier, welches mich auslacht und als faul und hängengeblieben bezeichnet, ein hund, der euphorisch auf einem trampolin  hin und her hüpft und dabei lustige grimmassen zieht. eine wissenschaftliche kuh die sich fragend am kopf kratzt und dann wieder die denkerpose einnimmt. oftmals schaltet der programmierer jedoch nur den stand-by modus an.das kleine männchen hat aber viele kleine helfer. diese sind im gegensatz zum programmierer zu eifrig zu enthusiastisch und zu ehrgeizig. (eine unbewusste alliteration) die helfer scheinen sich nie einig darüber zu sein, welchen weg sie einschlagen sollten.demokratie existiert hier nicht. first come first served. da die kleinen helfer jedoch alle sehr engstirnig sind, kommt es zu einer kollision. das zusammentreffen aller möglichkeiten, lässt gleichsam alle möglichkeiten erlischen. sie.sind.noch da, diese.möglichleiten, jedoch kann keine entscheidung gefällt werden. zu viele möglichkeiten erscheinen zur selben zeit..zu viele antworten. so dass.dann.meistens gar keine der antworten das andere ende der leitung durchquert. sie bleiben allesamt in der röhre gefangen. spontanität ist also nicht möglich.Improvisation.dann gibt es noch die gefühlsmodis, oder gefühlsomis: die eine ständig in sorge, die andere lädt zum sorgen ein. die dritte will gerne umsorgt werden, die vierte will altes entsorgen. die fünfte will vieles besorgen und nicht in sorge leben.

10.7.15 11:05, kommentieren